Unabhängig davon, wo Sie leben – ob in Bayern, Berlin, NRW, Baden-Württemberg oder gar im Ausland – hier haben Sie die Möglichkeit, uns Ihr erbrechtliches Problem zu schildern und uns mitzuteilen, wie wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen können, um sich im Anschluss von uns beraten zu lassen.

Die wichtigsten Fragen zu unserer möglichen Beauftragung haben wir in den nachfolgenden FAQs zusammengefasst.

Sie wählen den Kommunikationsweg

Sie können dabei wählen, ob Sie lieber eine Beratung per Videokonferenz, per Mail oder per Telefon in Anspruch nehmen. Oder an einem unserer Standorte in Saarbrücken oder St. Ingbert.

Kommt durch meine Anfrage bereits ein Mandat zustande?

Nein, eine Mandatserteilung erfolgt durch das Absenden des Formulars noch nicht. Aber auch für uns ist Ihre Anfrage zunächst unverbindlich. Unter anderem müssen wir z.B. prüfen, ob nicht vielleicht eine Interessenkollision mit einem bereits bestehenden Mandat entstehen kann, wenn wir Sie beraten.

Wie geht es nach Absenden meiner Anfrage weiter?

Wir werden uns mit Ihnen nach Erhalt der Mail in Verbindung setzen. Werktags in der Regel binnen 24 Stunden. Unser Sekretariat bzw. ggf. der zuständige Rechtsanwalt aus dem Team Erbrecht wird mit Ihnen auf dem von Ihnen gewählten Kommunikationsweg Kontakt aufnehmen.

Welchen Kosten entstehen mir im Falle der Beratung?

Für die sich anschließende Beratung durch einen unserer Erbrechts-Anwälte erheben wir ein Honorar in Form einer sogenannten Erstberatungsgebühr, für die wir Ihnen 226,10€ berechnen werden. Sollte ein Mandat erteilt werden, das über eine reine erste Beratung hinausgeht, fallen in der Regel Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz an. Je nach Art des Mandats bieten wir ggf. eine Honorar-Vereinbarung mit unserem Stundensatz ab, d.h. wir rechnen dann nach entstandenem Aufwand ab. Sprechen Sie uns gerne auf unser Honorar an!

Ist die Übernahme der Kosten durch eine Rechtschutzversicherung möglich?

Das kommt drauf an. Falls Sie über eine Rechtschutzversicherung verfügen, könnte es sein, dass die Versicherung die Kosten der Erstberatung übernimmt. Bei Standard-Verträgen ist in der Regel eine erste Beratung gedeckt, wenn ein Schadensfall eingetreten ist. Ein Schadensfall liegt in der Regel vor, wenn jemand gestorben ist.

Vielleicht wollen Sie das im Vorfeld mit Ihrer Rechtschutzversicherung klären.

Wir werden im Falle der Deckung der Beratung durch Ihre Versicherung die Kosten direkt gegenüber Ihrer Rechtschutz-Versicherung geltend machen. In Höhe nicht übernommener Kosten (z.B. wegen eines bestehenden Selbstbehalts oder einer Selbstbeteiligung) bleiben Sie allerdings unser Kostenschuldner.

Wenn Sie bereits eine Schadensnummer haben, können Sie uns diese im nachfolgenden Formular mitteilen.

Anfrage-Formular

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