Was ist „grober Undank“?

Eine Schenkung, die man bereut, rückgängig machen! Dieser Wunsch von Mandanten aus der Elterngeneration tritt in meiner Beratungspraxis immer wieder auf. Der Standardfall: Eltern übertragen ein Anwesen auf ihr Kind, später kommt es zu Spannungen zwischen den Eltern und dem Kind (oder Schwiegerkind). Die Eltern würden gerne alles rückgängig machen. Die Rede ist von „grobem Undank“. Doch wann kann man die Schenkung wegen „groben Undanks“ zurückfordern? Die rechtlichen Hürden sind hoch.

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Eingang Ronald McDonald Haus Homburg

Vererben an karitative Zwecke – mit dem eigenen Tod noch was Gutes tun

Manch einer möchte mit seinem Tod seinen Nachlass oder einen Teil davon an karitative Zwecke spenden. Grundsätzlich eine gute Idee. Doch auch hier gilt: gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Meist sind es kinderlose Mandanten, die darüber nachdenken, nach ihrem Tod den Nachlass wohltätigen Organisationen zugute kommen zu lassen. Read more…

So sparen Sie Erbschaftsteuer

Schon Benjamin Franklin erkannte im Jahr 1789: „Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern“. Dramatisch wird es, wenn gleich beide dieser Ereignisse auf einen hereinstürzen. Keine Angst: wenigstens in Bezug auf die Steuer kann man Abhilfe schaffen. Wenn man sich rechtzeitig Gedanken macht. Erben oder Read more…

Was macht ein Fachanwalt für Erbrecht

Bei der Auswahl des besten Experten in Rechtsstreitigkeiten geht der allgemeine Trend zum Fachanwalt bzw. Fachanwältin für den betreffenden Bereich. Bei Rechtsstreitigkeiten nach Todesfällen ist der Fachanwalt für Erbrecht der richtige Ansprechpartner. Aber wobei kann ein Fachanwalt für Erbrecht konkret helfen? Die Berechtigung zum Führen der Fachanwaltsbezeichnung wird von der Read more…

Warum Unternehmer ein Testament brauchen

Ein Unternehmer trägt viel Verantwortung: für die eigene Familie und für seine Mitarbeiter. Leider muss ich häufig feststellen, dass Unternehmer versterben und klare Regelungen für den Erbfall fehlen. Das gleiche gilt für den Fall der Erkrankung des Unternehmers, die ihn vorübergehend oder gar dauerhaft Entscheidung unfähig macht. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig Vorsorge zu treffen, sei es durch ein Testament für den Erbfall oder durch eine Vorsorgevollmacht für den Fall der Erkrankung. (mehr …)

Die vorweggenommene Erbfolge – Teil 1: die selbstbewohnte Immobilie

Ein Großteil unserer Mandate zielt darauf ab, den Wunsch der Mandanten zu erfüllen, bereits zu deren Lebzeiten Vermögen auf Personen zu übertragen, die ansonsten erst im Erbfall bedacht würden. Man spricht insoweit von einer vorweggenommenen Erbfolge. Die Beweggründe für lebzeitige Vermögensübertragungen sind vielfältig. Wichtige rechtliche Punkte sind bei der Gestaltung jedoch zu beachten. (mehr …)