Testamentsgestaltung

Warum Unternehmer ein Testament brauchen

Ein Unternehmer trägt viel Verantwortung: für die eigene Familie und für seine Mitarbeiter. Leider muss ich häufig feststellen, dass Unternehmer versterben und klare Regelungen für den Erbfall fehlen. Das gleiche gilt für den Fall der Erkrankung des Unternehmers, die ihn vorübergehend oder gar dauerhaft Entscheidung unfähig macht. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig Vorsorge zu treffen, sei es durch ein Testament für den Erbfall oder durch eine Vorsorgevollmacht für den Fall der Erkrankung. (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor
Allgemein

Der Unterschied zwischen Erbschaft und Vermächtnis

Landläufig werden die Begriffe „erben“ und „vermachen“ gleichbedeutend verwendet. Es macht jedoch einen großen Unterschied aus, ob jemandem eine Erbschaft oder ein Vermächtnis vom Erblasser zugesprochen wurde. Viele Erbstreitigkeiten sind auf die Unkenntnis der Unterschiede zurückzuführen. Um so wichtiger ist es, sich mit den Unterschieden zu beschäftigen. (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor
Testamentsgestaltung

Der Testamentsvollstrecker als verlängerter Arm des Verstorbenen

Oft wird bei der Testamentsgestaltung übersehen, dass die Anordnung einer Testamentsvollstreckung eine sinnvolle Lösung zur Vermeidung von Streitigkeiten im Erbfall sein kann. Der Beitrag zeigt Beispiele auf, in welchen Fällen eine Testamentsvollstreckung im Testament oder Erbvertrag vorgesehen werden sollte. Bei der Auswahl sollte man jedoch auf Testamentsvollstrecker mit Erfahrung zurückgreifen. (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor
Testamentsgestaltung

Erbeinsetzung „gemäß Berliner Testament“ reicht nicht

Die Bestimmung eines Erblassers nach der die „Erbschaft gemäß dem Berliner Testament erfolgen“ soll ist keine wirksame Erbeinsetzung des überlebenden Ehegatten, wenn nicht festgestellt werden kann, welche inhaltlichen Vorstellungen der Erblasser mit einem „Berliner Testament“ verbunden hat. Das entschied das Oberlandesgericht Hamm mit Beschluss vom 22.07.2014. (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor
Testamentsgestaltung

Der erbrechtliche Dauerbrenner: Nicht-verheiratet, keine Kinder und kein Testament

Nichts geregelt und jetzt das ! Neben der Trauer um den geliebten Lebenspartner kommt kurz nach dem Tod meist der nächste Schock: verstirbt der Partner einer nicht-ehelichen, kinderlosen Lebensgemeinschaft gibt es kein gesetzliches Erbrecht für den längerlebenden Lebenspartner. Um diesen abzusichern, muss rechtzeitig durch eine letztwillige Verfügung vorgesorgt werden, sonst erben die nächsten Verwandte (Eltern, Geschwister, etc.) und der überlebende Lebenspartner geht völlig leer aus. Er hat möglicherweise noch nicht einmal mehr das Recht, die im Eigentum des Verstorbenen stehende Immobilie weiter zu nutzen. (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor
Testamentsgestaltung

5 gute Gründe, ein Testament zu errichten

Immer wieder wird die berechtigte Frage an mich herangetragen, warum man überhaupt ein Testament errichten soll. Schließlich sieht doch das BGB erbrechtliche Regelungen für den Tod eines Menschen vor. Leider führt jedoch die gesetzliche Regelung nicht selten zu ungewollten, verblüffenden Ergebnissen. Will man von den gesetzlichen Regelungen abweichen, muss man eigenständig aktiv werden und ein eigenhändiges oder notarielles Testament errichten. (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor
Testamentsgestaltung

Gute Gründe für ein Testament – Teil 1: die unerwünschten Erben

„Im Gesetz ist doch für den Erbfall alles geregelt ! Oder ?“  Könnte man meinen. Allerdings führt die gesetzliche Erbfolge nicht selten zu Folgen, die dem Verstorbenen gar nicht bewusst waren. Der Nachlass kann erheblich geschmälert werden, wenn die Erben sich infolgedessen jahrelang um das Erbe streiten müssen. Es gilt im Erbrecht das Gleiche wie sonst im Leben auch: „Vorsorgen ist besser als Heilen !“ (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor