Testamentsgestaltung

Warum Unternehmer ein Testament brauchen

Ein Unternehmer trägt viel Verantwortung: für die eigene Familie und für seine Mitarbeiter. Leider muss ich häufig feststellen, dass Unternehmer versterben und klare Regelungen für den Erbfall fehlen. Das gleiche gilt für den Fall der Erkrankung des Unternehmers, die ihn vorübergehend oder gar dauerhaft Entscheidung unfähig macht. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig Vorsorge zu treffen, sei es durch ein Testament für den Erbfall oder durch eine Vorsorgevollmacht für den Fall der Erkrankung. (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor
Altersvorsorge

Die vorweggenommene Erbfolge – Teil 1: die selbstbewohnte Immobilie

Ein Großteil unserer Mandate zielt darauf ab, den Wunsch der Mandanten zu erfüllen, bereits zu deren Lebzeiten Vermögen auf Personen zu übertragen, die ansonsten erst im Erbfall bedacht würden. Man spricht insoweit von einer vorweggenommenen Erbfolge. Die Beweggründe für lebzeitige Vermögensübertragungen sind vielfältig. Wichtige rechtliche Punkte sind bei der Gestaltung jedoch zu beachten. (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor
Altersvorsorge

Von den Tücken einer Vorsorgevollmacht

Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, im Rahmen einer Vollmacht für eine hilfsbedürftige Person tätig zu werden und in deren Namen Rechtsgeschäfte zu tätigen. Leider wird in den seltensten Fällen berücksichtigt, dass derjenige, der beispielsweise für einen kranken Menschen mit einer Vollmacht Rechtsgeschäfte tätigt, im Erbfall den Erben gegenüber zur Auskunft und Rechenschaft verpflichtet ist. Dies gilt auch dann, wenn der Verstorbene zu seinen Lebzeiten selbst nie auf die Idee gekommen wäre, Auskunft und Rechenschaft zu verlangen. (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor
Erbschaftsteuer

Wann fällt Schenkungsteuer an?

Dass im Erbfall möglicherweise Erbschaftsteuer zu zahlen ist, ist weitgehend bekannt. Das Wissen darüber, wann Schenkungsteuer anfällt, führt ein Schattendasein. Wussten Sie zum Beispiel, dass jede Schenkung von Geldbeträgen prinzipiell entweder vom Schenker , aber auch vom Beschenkten dem Finanzamt anzuzeigen sind? (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor
Testamentsgestaltung

Der erbrechtliche Dauerbrenner: Nicht-verheiratet, keine Kinder und kein Testament

Nichts geregelt und jetzt das ! Neben der Trauer um den geliebten Lebenspartner kommt kurz nach dem Tod meist der nächste Schock: verstirbt der Partner einer nicht-ehelichen, kinderlosen Lebensgemeinschaft gibt es kein gesetzliches Erbrecht für den längerlebenden Lebenspartner. Um diesen abzusichern, muss rechtzeitig durch eine letztwillige Verfügung vorgesorgt werden, sonst erben die nächsten Verwandte (Eltern, Geschwister, etc.) und der überlebende Lebenspartner geht völlig leer aus. Er hat möglicherweise noch nicht einmal mehr das Recht, die im Eigentum des Verstorbenen stehende Immobilie weiter zu nutzen. (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor
Testamentsgestaltung

5 gute Gründe, ein Testament zu errichten

Immer wieder wird die berechtigte Frage an mich herangetragen, warum man überhaupt ein Testament errichten soll. Schließlich sieht doch das BGB erbrechtliche Regelungen für den Tod eines Menschen vor. Leider führt jedoch die gesetzliche Regelung nicht selten zu ungewollten, verblüffenden Ergebnissen. Will man von den gesetzlichen Regelungen abweichen, muss man eigenständig aktiv werden und ein eigenhändiges oder notarielles Testament errichten. (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor
Altersvorsorge

Pflegebedarf bei den über 75-Jährigen liegt im Saarland bei 24 Prozent

Aus dem jüngst veröffentlichten  Pflegereport der Krankenkasse Barmer GEK für das Jahr 2010 geht hervor, dass mehr als jeder Dritte heute im Lauf seines Lebens statistisch gesehen mit einer Demenz rechnen muss. Ein deutlicher Hinweis, dass man sich rechtzeitig mit den Themen "Vorsorgevollmacht" und "Patientenverfügung" bzw. "Sozialhilferegress" beschäftigen sollte. (mehr …)

Von RA Andreas Abel, vor